{"version":"1.0","provider_name":"School of Games","provider_url":"https:\/\/schoolofgames.com\/en","title":"Game Jam an der School of Games - School of Games","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"SglLpOyvxm\"><a href=\"https:\/\/schoolofgames.com\/en\/news\/game-jam-an-der-school-of-games\/\">Game Jam at the School of Games<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/schoolofgames.com\/en\/news\/game-jam-an-der-school-of-games\/embed\/#?secret=SglLpOyvxm\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8220;Game Jam an der School of Games&#8221; &#8212; School of Games\" data-secret=\"SglLpOyvxm\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script>\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n\/\/# sourceURL=https:\/\/schoolofgames.com\/wp-includes\/js\/wp-embed.min.js\n<\/script>","thumbnail_url":"https:\/\/schoolofgames.com\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/csm_GameJam2_cf7ce7ff85.webp","thumbnail_width":990,"thumbnail_height":558,"description":"Game Jam an der School of Games Im Februar 2021 fand wieder eine ausbildungs\u00fcbergreifende Projektarbeit an der School of Games statt. Wie auch beim ersten Game Jam konnten auch dieses Mal die Teilnehmer*innen Online-Spiele entwickeln. Nach einer Woche des Prototypings wurden die Spiele online den Gruppen vorgestellt, pr\u00e4sentiert und gespielt. Im Februar konnten die Teilnehmer*innen der School of Games wieder ihre Kreativit\u00e4t unter Beweis stellen und ihren Ideen freien Lauf lassen. Sie stellten ihre selbst entwickelten Spiele vor. Nachdem sie sich im letzten Halbjahr in die Themen Design, Management und Programmieren (unsere drei Ausbildungsschwerpunkte an der School of Games) eingearbeitet hatten, konnten sie nun ihr eigenes 2D-Puzzle entwickeln, pr\u00e4sentieren und Strategien zur Vermarktung entwickeln. Die Puzzles sind das Ergebnis der kreativen Arbeit von 15 Kleingruppen mit Teilnehmer*innen aus allen Kursen der School of Games. Der &#8222;Game Jam&#8220;\u00a0selbst wurde von den Game Business Teilnehmer*innen entwickelt. Dabei bekamen sie Unterst\u00fctzung von unseren Dozenten Kevin Glaap, Utz Stauder und Torsten Sendler. Im Rahmen ihrer Ausbildung an der School of Games m\u00fcssen die Teilnehmer*innen eine Kombination aus Theorie und praktischen Anwendungen im sogenannten Prototyping durchlaufen. Im Gegensatz\u00a0 \u00a0zum ersten Prototyping, das in der ersten Woche des neuen Schuljahres stattfand und sich gr\u00f6\u00dftenteils mit Brett- und Kartenspielen befasste, zielte das zweite Prototyping darauf ab, die praktischen Anwendungen der Ausbildung zu st\u00e4rken. Dieses Prototyping erm\u00f6glichte den Teilnehmer*nnen, die richtige Spielmechanik zu codieren und digitale Designs f\u00fcr Charaktere und Umgebungen zu erstellen. So haben zum Beispiel einige Teilnehmer*innen ihre eigenen Soundeffekte oder Musik zu den Spielen entwickelt. Levin D\u00fcrrschmid (Game Business) sagt dazu: &#8222;Mit das Schwierigste war es, beim Designen der Spiele an alles zu denken. Die offensichtlichen Sachen vergisst man n\u00e4mlich oft, wie eine Lautst\u00e4rke-Regelung, eine M\u00f6glichkeit das Spiel zu verlassen oder ein kleines Tutorial, wie das Spiel \u00fcberhaupt funktioniert.&#8220; Die Teilnehmer*innen konnten die einzelnen Spiele au\u00dferdem bewerten. So gab es zum Beispiel einen Award f\u00fcr die beste Spielatmosph\u00e4re, einen f\u00fcr die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung und einen f\u00fcr das unterhaltsamste Spiel. Die Bewertung der Dozenten fokussierte sich nat\u00fcrlich auf die technische Umsetzung. Der n\u00e4chste Game Jam im Mai wird die Sch\u00fcler*innen in einer neuen Disziplin fordern: 3D! Wir sind gespannt auf die n\u00e4chsten Ergebnisse und w\u00fcnschen den Teilnehmer*innen in der Zwischenzeit viel Spa\u00df beim Spielen ihrer eigenen Kreationen.\u00a0 Weitere Informationen \u00fcber das vielf\u00e4ltige Bildungsangebot an der School of Games gibt es\u00a0hier."}